Insel der Seligen

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ZAHLEN ZUM TAG. Österreicherinnen und Österreicher fühlen sich weniger bedroht und finden eher nicht, dass die vergleichsweise niedrigen Verteidigungsausgaben unzureichend seien.

Es scheint alles zusammenzuhängen: In Österreich gibt es keine große Auseinandersetzung mit Fragen der militärischen Sicherheit. Eine Folge davon oder auch der Grund dafür könnte sein, dass der Anteil der Menschen, die eine militärische Bedrohung sehen, mit gut der Hälfe relativ niedrig ist; EU-weit handelt es sich um zwei Drittel. Das hat eine aktuelle Eurobarometer-Erhebung ergeben.

Außerdem finden hierzulande nur 24 Prozent, dass die nationalen Verteidigungsausgaben unzureichend sein. Etwas mehr, nämlich 40 Prozent, sagen, sie seien zu hoch, 40 Prozent, sie seien angemessen. Dabei sind sie mit gut einem Prozent des BIP vergleichsweise niedrig. In Deutschland etwa handelt es sich um ein Vielfaches davon.

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