ANALYSE. Warum es für ÖVP und FPÖ in fast schon beängstigender Art und Weise gut läuft: 9 Gründe.
ANALYSE. Der Bundeskanzler bemüht sich nicht einmal um nötige Mehrheiten für einen Umbau der Republik. Das zeigt, dass er es kaum auf eine volle Legislaturperiode angelegt haben kann.
ANALYSE. Warum die Salzburger Regierungskoalition auch für die Bundespolitik relevant ist. Daraus kann sich längerfristig auch dort eine Option entwickeln für Sebastian Kurz.
ANALYSE. ÖVP und FPÖ sind in ihrer Regierungsrolle ungefährdet. Und eine Mehrheit gegen beide ist nicht in Sicht.
ZAHLEN ZUM TAG. Bei der Wiener Gemeinderatswahl holten die NEOS 6,2 Prozent. Die Spitzenkandidatin war damals kein vorrangiges Wahlmotiv.
ANALYSE. Im Moment stehen ziemlich viele Österreicher, die sich nach mehr Offenheit sehnen, ohne Angebot da. Zumindest theoretisch eine Chance für SPÖ, NEOS und Grüne.
ZAHLEN ZUM TAG. NEOS haben zuletzt nicht nur ÖVP- und Grünen-Anhänger angezogen, sondern auch eigene an die ÖVP und die Liste Pilz verloren. Ihre Stammwähler hätten nur für zwei Prozent gereicht.
ANALYSE. Der Parteigründer geht überraschend. Zurück bleibt eine Partei, die vor einem Neustart, vielen Unbekannten und damit einer offenen Zukunft steht.
ANALYSE. Verhältnismäßig starke Wählerströme von der ÖVP zu den Grünen und den NEOS gegenüber der Nationalratswahl.
ANALYSE. Weniger als andere Parteien kann sie sich darauf verlassen, dass ihr Anhänger treu bleiben. Siehe nun auch Salzburg.