ANALYSE. Der Bundeskanzler erfährt gerade, dass bei einem eigenwilligen Koalitionspartner auch Zwangsmittel wirkungslos wären.
ANALYSE. Mit seiner Wortwahl gegenüber dem ORF ruft der nunmehrige Verkehrsminister in Erinnerung, dass er staatspolitischen Aufgaben ganz und gar nicht gewachsen ist.
ANALYSE. Mit diesem Regierungsprogramm und diesem Koalitionspartner wird es schwer bis unmöglich, die zu entlasten, die wirklich viel ins System einzahlen.
ZAHLEN ZUM TAG. Beim ORF-Duell hat die Grünen-Spitzenkandidatin viel mehr Interesse bei den Zusehern ausgelöst als der freiheitliche Vizeparteichef.
ANALYSE. Der ÖVP-Chef geht offensichtlich schon von einem sehr klaren Wahlsieg aus und übersieht dabei, dass die Österreicher nicht zu viel Ungewissheit wollen.
ANALYSE. Mit ihrem Wirtschaftsprogramm vollzieht die Partei eine radikale Neuausrichtung. Von ihren bisherigen Wählern dürfte das nur wenige freuen. Doch dem Standort könnte es gut tun. Und ganz nebenbei auch unter Umständen der SPÖ.
ANALYSE. Wenn es dann wirklich um Flüchtlinge und Grenzschließungen geht, können Strache und Co. immer noch eins drauflegen. Außerdem haben sie schon bemerkenswert gute Werte.
ZAHLEN ZUM TAG. Norbert Hofer erreichte bei der Präsidentschaftswahl vor einem Jahr 35 Prozent. Von einem solchen Wert ist Marine Le Pen nun weit entfernt geblieben.
ANALYSE. BUWOG-Prozess und Eurofighter-Beschaffung: Ausgerechnet vor einer Nationalratswahl werden ÖVP und FPÖ von ihrer Vergangenheit eingeholt. Und das gleich zweifach.
ZAHLEN ZUM TAG. An die Werte von Strache, Hofer und Co. kommen Rechtspopulisten in einigen anderen westeuropäischen Ländern nicht heran.