ZAHLEN ZUM TAG. Mit Milliarden kann niemand etwas anfangen. Mit kleineren Beträgen schon: Sie machen erst greifbar, wie viel Geld der Bund wofür braucht.
ANALYSE. Maßnahmen zur Gegenfinanzierung bringen ganz offensichtlich nicht so viel, wie die Bundesregierung ursprünglich geplant hatte.
AUFGELESEN. Die österreichische Kronen-Zeitung will der deutschen Kanzlerin mit Kern und Kurz das Fürchten lehren. Das ist irgendwie lustig.
ANALYSE. Der Kanzler versucht mehr denn je, es (fast) allen recht zu machen. Das kann nicht lange gut gehen.
BERICHT. Laut Google Trends haben sich die Österreicher schon lange nicht mehr so sehr mit ihm auseinandergesetzt wie am vergangenen Wochenende.
BERICHT. VÖZ will verstärkte Zusammenarbeit von Verlagen im Anzeigengeschäft, bei Druck und Vertrieb ermöglichen.
ZAHLEN ZUM TAG. Was im Voranschlag steht, ist das Eine. Was schlussendlich herauskommt, weicht schon einmal in Milliardenhöhe davon ab. Siehe 2015.
Hypo-U-Ausschuss: „Massive Behinderung, viele Erkenntnisse“
GASTKOMMENTAR VON RAINER HABLE. Der Hypo-U-Ausschuss erlebt diese Woche mit der Vorstellung der Fraktionsberichte und der Debatte im Plenum des Nationalrates sein Finale. 700 Stunden lang wurden zwischen April 2015 und Juli 2016 in 79 Sitzungen 123 Personen befragt. Was können wir daraus lernen?
BERICHT. Gemeinnütze Tätigkeiten für Asylweber: Landes-Flüchtlingsreferenten bestehen auf fünf Euro pro Stunde.
ZAHLEN ZUM TAG. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen weisen zusammen seit Jahrzehnten ein mehr oder weniger gleichbleibendes Defizit aus.