ZAHLEN ZUM TAG. Die FPÖ hat eine Monopolstellung bei Wählern, die sich selbst „eher“ oder „sehr rechts“ positionieren. Auf der linken Seite herrscht da wesentlich mehr Gedränge.
ANALYSE. Entweder schaffen es die Grünen, Jungen, Frauen und Personen mit einem höheren Bildungsabschuss wieder ein attraktiveres Angebot zu machen. Oder es kümmert sich früher oder später sonst jemand darum.
ANALYSE. Von einer Mitte-Links-Mehrheit entfernt sich die Partei immer weiter. Kärnten ist da trotz aller Zugewinne keine Ausnahme. In Wien hat Michael Ludwig bereits darauf reagiert.
ZAHLEN ZUM TAG. Bei den bisherigen Landtagswahlen äußerten sich die meisten ÖVP- und FPÖ-Wähler nicht euphorisch, aber „ziemlich zufrieden“ über die Arbeit der Bundesregierung.
ANALYSE. Mit einer „One-Man-Show“, die noch dazu thematisch begrenzt ist, wird es schwer, auf Dauer erfolgreich zu sein.
ANALYSE. Was der türkisen Volkspartei und den Freiheitlichen im Herbst einen Triumph bescherte, steht bei den Landtagswahlen nicht mehr im Vordergrund.
ZAHLEN ZUM TAG. Auch wenn die Stimmenanteile zählen: 2009 holten Freiheitliche in Kärnten deutlich mehr Stimmen als die Sozialdemokraten diesmal.
ZAHLEN ZUM TAG. Anhänger der Partei spielten 2013 eine entscheidende Rolle. Viele brauchen jetzt eine neue „Heimat“.
ANALYSE. Ältere und Arbeiter hat die Partei praktisch ganz verloren. Zu ihrem letzten Glück aber gibt es weitere Gruppen. Dort sind sie zum Teil sogar stärker geworden.
ANALYSE. Wahlergebnisse bleiben zunehmend hinter denen der 1990er Jahre zurück. Und das hat nicht nur mit den jeweiligen Besonderheiten zu tun.