ZAHLEN ZUM TAG. Die Parteienlandschaft wird sich eher wieder älteren Verhältnissen anpassen. Und zwar vor allem auch im Sinne der Volkspartei.
ANALYSE. Österreich erlebt gerade einen Direkte-Demokratie-Frühling: Regierende können gar nicht schauen, wie schnell sie ohne Zutun der parlamentarischen Opposition zu Getriebenen werden.
ANALYSE. Was die Präferenzen der Wähler betrifft, ist wohl kaum ein Land so gespalten.
ANALYSE. Tiroler Landtagswahl: Warum die ÖVP mit deutlich mehr als 40 Prozent rechnen kann und es darüber hinaus eher Überraschungen geben wird.
ANALYSE. Das Ziel der SPÖ ist in weite Ferne gerückt. Und das liegt jetzt nicht nur an den Mehrheitsverhältnissen.
ANALYSE. In urbanen Räumen entwickeln sich die Dinge für Sozialdemokraten, Grüne und Neos grundsätzlich gar nicht so schlecht. Wie man auch bei der niederösterreichischen Landtagswahl erkennt.
ZAHLEN ZUM TAG. Zum Glück für die ÖVP und Johanna Mikl-Leitner sind noch immer nur die gültigen Stimmen gültig.
ZAHLEN ZUM TAG. Die Partei ist noch immer mehr mit sich selbst beschäftigt als mit parlamentarischen Tätigkeiten.
ANALYSE. Bei größeren Veränderungen müssten Neos oder Sozialdemokraten mitspielen. Sie werden jedoch nicht einmal gefragt.
ANALYSE. Weitere „Nulllohnrunde“: Allein bei einer Anpassung mit dem Tariflohnindex müssten Abgeordnete und Minister heute um ein Drittel mehr verdienen. Dass sie es nicht tun, ist bezeichnend für eine Unkultur.