ANALYSE. In der Wiener SPÖ hat sich Michael Ludwig durchgesetzt, Kern kann nur noch zuschauen – und Kurz darf sich freuen, er hat eine neue Koalitionsoption (für den Fall des freiheitlichen Falles).
ZAHLEN ZUM TAG. Aufmerksamkeit hat der niederösterreichische FPÖ-Politiker bekommen. Und zwar mehr als Kanzler Kurz und Landeshauptfrau Mikl-Leitner in den vergangenen Tagen.
ANALYSE. Was geht und was nicht geht, ist in Österreich ganz und gar nicht klar. Und dafür, das klarzustellen, ist die Zeit bis zum Urnengang viel zu kurz.
ZAHLEN ZUM TAG. Reichweiten österreichischer Tageszeitungen und des „Falter“: Rechtspopulisten müssen sich nicht beklagen.
ANALYSE. Die Freiheitlichen richten heute ganz andere Schäden an als zu Beginn der 2000er Jahre.
ANALYSE. Zu divers war die Anhängerschaft des Austro-Kanadiers, als dass es sie nun geschlossen zu den Freiheitlichen ziehen würde.
ANALYSE. Die FPÖ tut sich im Regierungs-, die SPÖ im Oppositionsalltag schwer. Und der eigene Bildungsminister überrascht die größten Kritiker auch noch positiv.
ANALYSE. Landtagswahl: Warum alles andere als deutlich mehr als 16,1 Prozent für die Freiheitlichen eine Ernüchterung darstellen würde.
ANALYSE. Mit diesem Regierungsprogramm und diesem Koalitionspartner wird es schwer bis unmöglich, die zu entlasten, die wirklich viel ins System einzahlen.
ANALYSE. Die FPÖ ist eine Protestpartei. Will sie ihre Wähler behalten, muss sie das weiterhin sein. So gut es eben geht.