ANALYSE. Man könnte meinen, die Große Koalition werde gemobbt. Davon profitieren können am ehesten zwei: Strache und Kurz.
ANALYSE. „Google Trends“ zeigt, dass der FPÖ-Chef und der Außenminister die Politiker sind, für die sich die Österreicher zumindest im Netz am meisten interessieren.
AUF VIENNA.AT. Kanzler Kern sucht das Duell mit Heinz-Christian Strache. Ein Dritter ist dabei nicht vorgesehen.
ANALYSE. Der Bundeskanzler und SPÖ-Vorsitzende läuft Gefahr, zu einer Kunstfigur zu verkommen. Wahlen zu gewinnen, wird so schwer werden.
ANALYSE. Der Innenminister durchkreuzt alle Neustartversuche der Bundesregierung – und ist nicht zu bändigen.
ANALYSE. Der Rechtsruck, der sich im neuen Regierungsprogramm manifestiert, kann die letzte Linkspartei hoffen lassen.
ANALYSE. Der Kanzler spielt mit dem Feuer: Wenn er scheitert, regieren die Freiheitlichen, warnt er. Selbst nähert er sich diesen jedoch an – und auch das neue Regierungsprogramm trägt ihre Handschrift.
ANALYSE. Der Kanzler hat sehr gute Gründe dafür, von allen Regierungsmitgliedern eine Unterschrift zu verlangen. Das sagt jedoch auch sehr viel über den Zustand der Koalition aus. In Deutschland wär’s jedenfalls vorbei.
ANALYSE. Ein Bundespräsident, der integrativ wirkt, hat dem FPÖ-Chef gerade noch gefehlt. Diesbezüglich macht ihm ohnehin schon der Kanzler zu schaffen. Doch dazu trägt er ja auch selbst bei. Und wie.
ZAHLEN ZUM TAG. Finanzministerium gab im 3. Quartal 2016 mit Abstand am meisten für Werbung in Boulevardmedien aus.