ANALYSE. Die FPÖ tut sich im Regierungs-, die SPÖ im Oppositionsalltag schwer. Und der eigene Bildungsminister überrascht die größten Kritiker auch noch positiv.
ANALYSE. Gemeinsam mit Sozialdemokraten ist der ehemalige Grünen-Politiker dabei, günstige Voraussetzungen für eine Gegenbewegung zu schaffen, die sehr groß werden kann.
ANALYSE. Die Partei wirbt um rechte Wähler. Und riskiert damit ihr größtes Hoffnungsgebiet zu verlieren: Wien.
ANALYSE. Vor einem Jahr hat der SPÖ-Vorsitzende den „Plan A“ präsentiert. Wirklich brauchbar ist er für die Opposition gegen Schwarz-Blau nicht mehr.
ANALYSE. Opposition heißt in den kommenden Jahren, ein Gegenmodell zu Schwarz-Blau zu entwickeln. Und das kann für den SPÖ-Chef nur in Wien funktionieren.
ANALYSE. Der SPÖ-Vorsitzende hat im Grunde genommen keine Perspektive mehr. Oder doch? Wenn, dann kann er selbst keinen Einfluss mehr darauf nehmen.
ANALYSE. Schwarz-Blau I wiederholt sich nicht. Das kommende Regierungsprogramm wird kaum Grauslichkeiten, aber scharfe Weichenstellungen enthalten, die letzten Endes vor allem die SPÖ schwächen dürften.
ANALYSE. Weitere „Nulllohnrunde“: Allein bei einer Anpassung mit dem Tariflohnindex müssten Abgeordnete und Minister heute um ein Drittel mehr verdienen. Dass sie es nicht tun, ist bezeichnend für eine Unkultur.
ANALYSE. Die internen Streitigkeiten lassen sich für Ludwig und Schieder nur durch größtmögliche Ausgewogenheit überwinden. Damit ist die Partei jedoch verloren.
ANALYSE. Die Bürgermeister-Stichwahl in Salzburg ist für den SPÖ-Vorsitzenden auch eine Vorrunde für Ludwig vs. Schieder. Ja, seine Zukunft hängt sehr stark davon ab.