Budgetbilanz 2015: Lohnsteuerzahler überproportional belastet
BERICHT. Finanzminister verzeichnete erstmals mehr als 80 Milliarden Euro an Steuereinnahmen.
BERICHT. Finanzminister verzeichnete erstmals mehr als 80 Milliarden Euro an Steuereinnahmen.
BERICHT. In der Verwaltung und bei den Förderungen sollen heuer 700 Millionen Euro gestrichen werden. Details sind offen, eine geplante „Monitoringstelle“ gibt es noch nicht.
BERICHT. Pensionsausgaben steigen doppelt so stark wie die Investitionen und werden diese in absehbarer Zeit überholen.
BERICHT. Budgetdienst des Parlaments präsentiert aktuelle Berechnung und damit Vorgabe für ÖVP-Reformpläne.
BERICHT. Unterm Strich werde die Entlastung zunächst gerade einmal 407 Millionen Euro betragen und die Belastungsquote „um nur 0,4 Prozentpunkte“ sinken, schreiben die Experten des Parlaments.
ANALYSE. Auch wenn die Kosten höher als offiziell ausgewiesen sein mögen, sind keine 100 Millionen Euro zu holen.
ANALYSE. Die Budgetbelastung mag heuer niedriger sein als erwartet. Das ist jedoch kein Grund, Geld zu verteilen: In anderen Jahren ist die Belastung höher.
BERICHT. Experten des Parlaments sehen für 2016 zahlreiche Risiken, nicht zuletzt aufgrund der Verschiebung der Registrierkassenpflicht.
BERICHT. Vier Ministerien sollten Ausgaben im heurigen Jahr kürzen, sind nach drei Vierteln der Zeit aber weit davon entfernt.
BERICHT. Vergleichbarkeit der Länderbudgets werde nicht erreicht, warnen die Experten des Parlaments.