#bpwahl16 Weniger als 37 Prozent gab’s für einen ÖVP-Kandidaten noch nie

ZAHLEN ZUM TAG. Der spätere Bundespräsident Thomas Klestil hält das bisher schlechteste Ergebnis. 

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ZAHLEN ZUM TAG. Der spätere Bundespräsident Thomas Klestil hält das bisher schlechteste Ergebnis.

Bei der Bundespräsidenten-Wahl 2016 wird wohl nicht nur die SPÖ, sondern auch die ÖVP das schlechteste Ergebnis erzielen, mit dem sie sich in der Zweiten Republik begnügen musste: Im ersten Wahlgang für die Kür des Staatsoberhauptes holte sie mit ihren Kandidaten immer mehr als 40 Prozent.

Nur einmal lag sie darunter: 1992 erreichte sie mit Thomas Klestil 37,2 Prozent. In der Stichwahl konnte er sich dann allerdings durchsetzen. Sechs Jahre später trat Klestil nicht mehr für die ÖVP, sondern als unabhängiger Kandidat an.

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