ANALYSE. Eine Vertraute des künftigen Kanzlers als Nationalratspräsidentin ist in Anbetracht einer ohnehin schon geschwächten Opposition ein katastrophales Signal.
ANALYSE. Was von staatlicher Seite bisher gemacht wurde, ist unbrauchbar: Erstellt wurden eher nur Datenfriedhöfe.
ANALYSE. Eher kommt in den nächsten ein, zwei Jahren ein Untersuchungsausschuss, der der oppositionellen SPÖ zu schaffen macht, als den künftig wohl regierenden Parteien ÖVP und FPÖ.
ANALYSE. Will Schwarz-Blau wirklich Großes bewegen, muss es zumindest im Hintergrund auch Ländervertreter einbinden. Sonst geht (leider) gar nichts.
ANALYSE. Man sollte Kurz und Strache nicht unterschätzen. Zumal sie sich eine bessere Ausgangslage kaum wünschen könnten.
BERICHT. Aus der Netzwelt einiger Burschenschaften, denen freiheitliche Nationalratsabgeordnete angehören.
ANALYSE. Die Republik steht Kopf. Doch vom Bundespräsidenten ist nichts Relevantes zu hören. Er hat ganz offensichtlich dieselbe Schwäche wie seine Ex-Partei.
ZAHLEN ZUM TAG. Nicht einmal mehr der die Hälfte der FPÖ-Wähler glaubt, dass es sich um die beste Regierungsform handelt.
ANALYSE. Gegen die Politik von Kurz aufzutreten, fällt Sozialdemokraten und Freiheitlichen gar nicht so leicht, wie die vergangenen Monate gezeigt haben.
ANALYSE. Mit diesem Wahlergebnis ist die parlamentarische Kontrolle geschwächt. Zumal die SPÖ ein Stück weit immer Regierungspartei bleiben wird.