ANALYSE. Gerade auch im Hinblick auf die kommenden Landtagswahlen müsste sich die Partei bundespolitisch engagieren. Allein: Sie hat sich abgemeldet.
ANALYSE. Die gute Nachricht: Ausgehend vom bisherigen Niveau kann’s unter Schwarz-Blau nicht schlechter werden. Die schlechte: Es bleibt unbefriedigend.
ANALYSE. Die Gegner des Bundespräsidenten übersehen eventuell, dass er persönlich über die größtmögliche Legitimation in diesem Land verfügt: 2.472.892 Wählerstimmen. Vielleicht aber ist ihnen das ohnehin egal, und sie streben schon etwas ganz anderes an.
ANALYSE. Die Partei hat es in den Nationalrat geschafft und sucht sich jetzt eine Programmatik. Das ist für sich genommen schon absurd.
ANALYSE. Die FPÖ gibt bei den Koalitionsverhandlungen den Takt vor, der Bundespräsident beginnt mitzumischen. Das wird ein bisschen viel für den künftigen Kanzler.
ANALYSE. Ein paar Klarstellungen, die zum Regierungswechsel notwendig erscheinen.
ANALYSE. Sebastian Kurz hätte immer mehr Gründe, die Option Minderheitsregierung nicht ganz zu vergessen. Sie wäre sehr attraktiv für ihn.
ANALYSE. Die Neos wollen viele Rollen übernehmen. Wobei ihnen nicht zuletzt die Grünen eine Warnung sein könnten.
ANALYSE. Wie beim Staatsoberhaupt werden die Möglichkeiten unterschätzt. Zum Beispiel: Sitzungsunterbrechung auf „unbestimmte Zeit“.
ZAHLEN ZUM TAG. Die Zusammensetzung der ersten Kammer des Parlaments entspricht ganz und gar nicht der Bevölkerungsstruktur.