Zahlen zur #Wienwahl: Wo die FPÖ-Wähler daheim sind

DATEN. Die Freiheitlichen entscheiden Urnengänge nicht in der Inneren Stadt für sich – sondern in den großen Außenbezirken.

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DATEN. Die Freiheitlichen entscheiden Urnengänge nicht in der Inneren Stadt für sich – sondern in den großen Außenbezirken.

Um die Innere Stadt ist es FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wohl nicht gegangen, als er die dortige Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel überredete, von der ÖVP in sein Lager zu wechseln. Viel zu gewinnen ist dort nämlich nicht. Wähler holt Strache vor allem in den drei großen Bezirken Favoriten, Simmering und Donaustadt. Dort erreichte die FPÖ bei der Gemeinderatswahl 2010 durchwegs mehr als 30 Prozent. Jede dritte FPÖ-Stimme kam damit aus einem dieser drei bevölkerungsreichen Bezirke. Insgesamt erreichte die Partei 25,72 Prozent. In der Inneren Stadt waren es nur 15,35 Prozent.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

> Dieser Beitrag ist zunächst auf VIENNNA.AT erschienen.

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