ZAHLEN ZUM TAG. Im ersten Quartal hat es heuer keinen Rückgang mehr gegeben. Die Gesamtzahl ist aber um ein Zehntel niedriger geblieben als Anfang der 2020er Jahre.
Mit 18.084 hat es heuer im ersten Quartal nur geringfügig weniger Geburten gegeben als im Vergleichszeitraum des Vorjahres; um zwölf nämlich, wie Daten der Statistik Austria zu entnehmen ist. Ob der Rückgang damit gestoppt ist, bleibt jedoch offen. 2024 hatte es im ersten Quartal ein Plus und im Gesamtjahr ein Minus gegeben.
Abgesehen davon ist das Niveau weiterhin niedrig: Es handelt sich um gut ein Zehntel weniger Geburten als jeweils Anfang 2019, 2020 und 2021. Damals hatte es sich im Vergleichszeitraum um durchwegs mehr als 20.000 gehandelt.
Die Geburtenbilanz war heuer im ersten Quartal mit knapp 4600 klar negativ. Es sind also entsprechend mehr Menschen gestorben. Negativ war die Bilanz in fast allen Bundesländern, besonders aber in Niederösterreich (1801) und der Steiermark (1212) sowie in Relation zur Bevölkerung auch in Kärnten (703) und dem Burgenland (472). Positiv war die Bilanz (mit 439) ausschließlich in Wien.

