Regierung: Gerne auch wirtschaftsfeindlich
ANALYSE. Im Zweifelsfall geht Populismus vor. Siehe Umgang mit Asylwerbern in Lehre, Pensionen oder nun eben Anrechnung von Karenzzeiten für Lohnerhöhungen.
ANALYSE. Im Zweifelsfall geht Populismus vor. Siehe Umgang mit Asylwerbern in Lehre, Pensionen oder nun eben Anrechnung von Karenzzeiten für Lohnerhöhungen.
ZAHLEN ZUM TAG. Vor allem Burgenländer haben ein Problem: Kein einziger Kindergarten ist zwölf oder mehr Stunden geöffnet.
ANALYSE. Von einem Extrem ins andere: Wenn Mehrarbeit ausschließlich freiwillig sein soll und de facto unbegründet abgelehnt werden kann, bringt die ganze Gesetzesänderung gar nichts mehr.
ANALYSE. Bundeskanzler schließt Einkommensverluste aus – Gemäß Regierungsprogramm waren sie inkludiert.
BERICHT. 2017 wurden 6241 betroffene Unternehmen überprüft. Bei jedem fünften wurden Verstöße festgestellt.
BERICHT. Körperschaftsteuer-Aufkommen im vergangenen Jahr weiter gestiegen – auf fast acht Milliarden Euro.
ZAHLEN ZUM TAG. Politische Debatte geht ziemlich weit an der Wirklichkeit vorbei: 230.000 Österreicher kommen sogar auf mehr als 60 Stunden pro Woche.
ANALYSE. Aus dem staatsnahen Unternehmenssektor werden sich zahlreiche Sozialdemokraten verabschieden müssen. Zum Teil ist das gesetzlich so vorgesehen.
ZAHLEN ZUM TAG. Verlegung des Umweltbundesamtes: Klosterneuburg hat’s wohl am wenigsten nötig. Arbeitsmarktentwicklung ohnehin schon weit überdurchschnittlich.
ANALYSE. Auch aus wirtschaftlicher Sicht macht es einen Unterschied, ob Sozialdemokraten oder Freiheitliche in der Regierung sind. Es ist aber allenfalls nur eine Wahl zwischen Pest und Cholera.