ZAHLEN ZUM TAG. Die Schulden sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Der Zinsaufwand ist jedoch leicht gesunken (bzw. in Relation sogar stark).
ZAHLEN ZUM TAG. Bundesanleihe mit einer ausstehenden Nominale von dreieinhalb Milliarden Euro läuft am 20. September des Jahres 2117 aus.
ANALYSE. Weiter Schulden, steigende Personal- und Pensionsausgaben, neue Förderungen: Von einer Budgetwende keine Spur.
ZAHLEN ZUM TAG. 1,9 Milliarden Euro sind auch gemessen an den Gesamteinnahmen vergleichsweise viel.
ZAHLEN ZUM TAG. Bundesschulden: Größten Anstieg gab es 2007/2008 unter den damaligen ÖVP-Finanzministern und zugleich Parteichefs. Aus nachvollziehbaren Gründen.
ANALYSE. Die Entwicklung öffentlicher Schulden lässt sich nur schwer mit denen vergleichen, die durch die „schwäbische Hausfrau“ zum Ausdruck kommen.
ZAHLEN ZUM TAG. Pro Kopf sind die Verbindlichkeiten von Land und Gemeinden auch in Salzburg, Niederösterreich und der Steiermark verhältnismäßig hoch.
BERICHT. Schuldenquote beträgt längst nicht mehr 82 Prozent. Heuer werden es laut Budgetdienst 78,3 Prozent sein.
ANALYSE. Der Finanzminister gibt sich besorgt, schaut bei einigen Dingen jedoch weg und lässt andere, wie die Abschaffung des Pflegeregresses, ohne weiteres zu.
BERICHT. Wien ist mit seinem kräftigen Anstieg nicht allein. Auch aus St. Pölten vermeldet das Land plus achteinhalb Prozent.