ANALYSE. Einige Meinungsforscher und Medien sind nicht bereit, aus der Vergangenheit zu lernen. Im Gegenteil, sie liefern die absurdesten Daten.
BERICHT. Wahlkämpfer werden etwa die Mehrheit der Frauen ab 65 nur über alte Medien oder überhaupt nur persönlich erreichen können.
ANALYSE. In der Auseinandersetzung zwischen dem FPÖ-Chef und dem Journalisten geht es um viel mehr als nur darum, dass, einmal angepatzt, immer ein bisschen hängen bleibt.
BERICHT. Zwischen Politik und Journalismus herrscht in Österreich ein allzu schlampiges Verhältnis. Was vielleicht auch daran liegt, dass zu viel der Inszenierung unterworfen ist.
BERICHT. Die größten Werbeaufträge von Kanzleramt und Ministerien gingen auch im 1. Quartal an Boulevardmedien.
Gastkommentar auf VIENNA.AT. Österreich leidet darunter, dass es zu wenig harte Fragesteller gibt; und dass sich Politiker keinen Interviews mehr stellen.
DOKUMENTATION. Michael Sprenger von der Tiroler Tageszeitung ist Kurt-Vorhofer-Preisträger 2017. Seine Rede auf der Verleihung im Wortlaut.
ZAHLEN ZUM TAG. Allein der Außenminister hat eine halbe Million Fans und 200.000 Follower.
ANALYSE. Dass es in Österreich keine Medienpolitik gebe, ist ein Irrtum. Es ist nur so, dass sie mehr Schaden anrichtet als Nutzen stiftet.
MEINUNG. Unter dem Generaldirektor ist die journalistische Unabhängigkeit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr so gewährleistet, wie man sich das erwarten können müsste.