Schulverwaltung: Wo der Wildwuchs am größten ist

BERICHT. Bei den land- und forstwirtschaftlichen Schulen gibt es besonders viel Reformbedarf. 

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BERICHT. Bei den land- und forstwirtschaftlichen Schulen gibt es besonders viel Reformbedarf.

Bis 17. November will die Bundesregierung eine Schulverwaltungsreform fixieren. Bei den land- und forstwirtschaftlichen Schulen gibt es besonders viel Reformbedarf, wie allein schon eine Grafik zeigt, die der Rechnungshof erstellt hat (siehe Abbildung).

Der Wildwuchs bei den land- und forstwirtschaftlichen Schulen ergibt sich daraus, dass zusätzlich zum Unterrichtsministerium und den Ländern auch noch das Landwirtschaftsministerium ins Spiel kommt.

Und dass es allein in diesem Bereich vier verschiedene Schulen gibt: Land- und forstwirtschaftliche höhere Schulen, die Forstfachschule des Bundes in Waidhofen/Ybbs (NÖ), land- und fortwirtschaftliche Fachschulen sowie land- und forstwirtschaftliche Berufsschulen. Bei den ersten beiden handelt es sich um Bundes-, bei den anderen um Landesschulen. Bei letzteren gibt es immer aber auch Zuständigkeiten des Bildungs- und des Landwirtschaftsministeriums – etwa bei der Lehrerfortbildung und bei den Stellenplänen.

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