ANALYSE. Aufgrund der Kursänderungen in der Flüchtlingspolitik sind die Beziehungen zu allen wichtigen EU-Ländern belastet.
Mythos: Arbeitskräfte aus dem Osten nehmen Jobs weg
ANALYSE. Ein großer Teil hilft beispielsweise im Tourismus aus. In Gegenden, wo die Arbeitslosigkeit am niedrigsten ist.
KOMMENTAR. Man kann nur hoffen, dass Deutschland nicht auch auf einen „Plan B“ zurückgreift. Dann würde Österreich eine veritable Wirtschaftskrise drohen.
Flüchtlinge durchwinken: Griechenland macht’s Österreich nach
BERICHT. Über 90 Prozent der Menschen wurden im vergangenen Herbst an Deutschland weitergereicht, wie die Innenministerin berichtet.
AUS DEN LANDTAGEN. Abwehr von Flüchtlingen auf der einen und freie Fahrt für Touristen auf der anderen Seite sind nur schwer zu vereinbaren.
BERICHT. Deutschland weist bereits Zahlen für den Jänner aus: Mehr Asylanträge als im Dezember.
Pensionsausgaben: Österreich im europäischen Spitzenfeld
ZAHLEN ZUM TAG. Etwa ein Achtel der Wirtschaftsleistung fließt in die Altersversorgung – nur in Italien und Griechenland ist es mehr.
ZAHLEN ZUM TAG. Die meisten Flüchtlinge stammen aus Ländern, die Österreich nicht als sicher einstuft und mit denen es auch kein Übernahmeabkommen abgeschlossen hat. Änderungspläne bringen fast nichts.
ZAHLEN ZUM TAG. Das Flüchtlingshochkommissariat ist die wichtigste Hilfsorganisation im Nahen Osten. Die Unterstützung, die ihr gewährt wird, ist bisweilen beschämend gering.
Heuer nur 37.500 Asylwerber: Warum das unmöglich ist
ANALYSE. In den verbleibenden Monaten des heurigen Jahres dürften weniger Flüchtlinge nach Österreich kommen als vor der Krise. Und diese lässt sich nicht beseitigen.