ANALYSE. Das Ergebnis der Bundespräsidenten-Wahl im vergangenen Jahr hat zu einem schwerwiegenden Irrtum geführt.
ANALYSE. Mitte-Rechts ringen ÖVP und FPÖ um gut 55 Prozent, Mitte-Links tun das vor allem SPÖ und Grüne.
ANALYSE. Nach diesem Wahlkampf bleiben verbrannte Erde und sehr wahrscheinlich nur Verlierer.
ANALYSE. Die ÖVP könnte sich mit der neuen Strategie zwar von der FPÖ absetzen, nebenbei aber auch wieder der SPÖ auf die Beine helfen.
ANALYSE. Der Parteienwettbewerb konzentriert sich auf Geringverdiener. Die Spitze geht zumindest bei der Lohn- und Einkommensteuer beinahe leer aus.
ANALYSE. Der ÖVP-Chef hat ein türkis-blaues Kanzlerduell ausgerufen – eine letzte Chance für Linksparteien. Und er hat eine 3-Parteien-Koalition ausgeschlossen – ein Problem für die NEOS.
ZAHLEN ZUM TAG. … dann ist das Ergebnis nicht einmal eine Woche davor absehbar. Siehe Präsidentschaftswahl 2016.
ANALYSE. Nachdem eine Zusammenarbeit in den nächsten Jahren ohnehin schon unmöglich geworden ist, zerstören sich SPÖ und ÖVP jetzt gegenseitig. Wobei überrascht, wie sehr sich die Volkspartei darauf einlässt.
ANALYSE. Vor der Wahl wird der FPÖ-Chef unterschätzt und danach ist er möglicherweise der einzige, mit dem Kurz eine Regierung bilden kann.
ANALYSE. Man kann davon ausgehen, dass jetzt noch mehr Wähler unentschlossen sind. Womit eine Überraschung am 15. Oktober wahrscheinlicher denn je ist.