DIE KOLUMNE VON LIBERO. Der SPÖ-Vorsitzende und Kanzler ist nicht erst jetzt, sondern viel früher gescheitert. Er hat beharrlich keine Politik gemacht und der Sozialdemokratie keine neuen Spielfelder eröffnet.
ANALYSE. Wiens SPÖ-Chef Michel Häupl liefert wieder einmal ein Doppelspiel. Wobei die Erfahrung aus dem Jahr 2008 zeigt, dass das Ende der Ära Faymann besiegelt ist.
ANALYSE. Je länger der Wiener Bürgermeister in der Werner-Faymann-Ablösedebatte zuwartet, desto größer wird der Schaden für die Sozialdemokratie. Und desto eher wird zunächst einmal Norbert Hofer Bundespräsident.
BERICHT. Verhandlungsabschluss laut Finanzminister Schelling offen. „Kosten“ bisher nicht berücksichtigt.
ANALYSE. Wer Faymann stürzen will, muss sich beeilen: Ein Bundespräsident Norbert Hofer wird einen neuen Kanzler nicht so ohne weiteres angeloben.
Massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit erwartet
BERICHT. Vor einem Jahr rechnete das Finanzministerium noch mit einem Rückgang. Doch damit ist es vorbei.
KOLUMNE VON LIBERO. Der Kanzlerdarsteller Werner Faymann ist entzaubert. Aber warum verweigert sich der angebliche Mastermind Josef Ostermayer beharrlich der Realität?
BERICHT. Zahl der Asylanträge ist im März auf 3265 zurückgegangen. Insgesamt will die Regierung heuer maximal 37.500 zulassen.
ANALYSE. Das Schicksal der Parteien und damit auch der Regierung liegt in den Händen von Häupl und Pröll. Ihrer Verantwortung wollen sie aber nicht gerecht werden.
KOLUMNE VON LIBERO. Die Präsidentschaftswahl hat SPÖ und ÖVP endgültig entzaubert. Für einen Abgesang auf die beiden ehemaligen Volksparteien ist es dennoch zu früh.