Viel Auto, wenig Bahn

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ZAHLEN ZUM TAG. Eine Google-Trends-Auswertung bekräftigt die krisenbedingte Verlagerung.

Während sich die Straßen wieder mit Autos füllen, sind öffentliche Verkehrsmittel noch immer sehr viel schlechter besetzt als vor der Krise. Das wird von Unternehmen wie der ASFINAG (Autobahnerhalterin) und ÖBB bestätigt. Und das lässt sich auch auf Basis einer Google Trends-Auswertung sehr eindrucksvoll erahnen.

In Österreich sind Suchanfragen mit dem Stichwort „Auto“, „ÖBB“, aber auch „Bahn“ im März eingebrochen. Während bei „Auto“ der Rückgang gegenüber Normalzeiten jedoch nicht einmal die Hälfte betrug und jetzt auch schon wieder das übliche Niveau erreicht ist, schaut es bei „ÖBB“ ganz anders aus. Ein Einbruch war größer und aktuell liegt das Niveau erst auf halbem Vorkrisenlevel.

Verwandte Suchanfragen zu diesen Stichwörtern sind übrigens Auto kaufen und ÖBB-Fahrplan. Das weist darauf hin, was die Menschen beschäftig; das googeln sehr viele nämlich.

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