COVID-19: Weniger Spitalspatienten

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ZAHLEN ZUM TAG. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums liegen aber mehr Menschen auf der Intensivstation.

Das Gesundheitsministerium hat auf seiner Website bemerkenswerte Zahlen veröffentlicht: Die Zahl der COVID-19-Spitalspatienten ist demnach von 31. März auf 1. April leicht gesunken.  Und zwar von 1110 auf 1071 österreichweit.

Nach Bundesländern gibt es erhebliche Unterschiede: In Niederösterreich betrug der Rückgang 223 auf 200, in Oberösterreich 167 auf 142 und in Vorarlberg 62 auf 51. In Wien gab es dagegen einen Anstieg von 191 auf 195 und in der Steiermark gar von 149 auf 165.

Allerdings: Die Zahl der Intensivpatienten ist gestiegen. Sie hat von 198 auf 215 zugenommen. Anstiege gab es unter anderem in Wien von 22 auf 30, in Niederösterreich von 23 auf 36 und in der Steiermark von 24 auf 27.

Nachtrag: Die Zahl der Todesfälle hat von 128 auf 146 zugenommen. Das macht den Anstieg der Intensivpatienten umso bemerkenswerter und relativiert den Rückgang sämtlicher Spitalspatienten. Die meisten Opfer gibt es in der Steiermark (34), gefolgt von Wien (29) und Niederösterreich (28). In Tirol, wo sich das Virus schon früher ausgebreitet hat und es auch die meisten Infizierten gibt, handelt es sich um 24.

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