Was Österreicher (un)zufrieden macht

ZAHLEN ZUM TAG. Größte Zufriedenheit mit Wohnsituation, geringste mit dem persönlichen Einkommen. 

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ZAHLEN ZUM TAG. Größte Zufriedenheit mit Wohnsituation, geringste mit dem persönlichen Einkommen.

Was macht die Österreicher (un)zufrieden? Aufschlüsse darüber liefert die sogenannte EU-SILC-Erhebung, die die Statistik Austria 2017 durchgeführt hat. Auf einer Skala von 0 (überhaupt nicht zufrieden) bis 10 (vollkommen zufrieden) konnten ab 16-Jährige Bewertungen für bestimmte Lebensbereiche abgeben. Ergebnis: Größte Zufriedenheit herrscht mit der Wohnsituation, geringste mit dem persönlichen Einkommen – und zwar vor allem bei Frauen.

Summa summarum ist es um die Zufriedenheit relativ gut bestellt. Was das Leben im Allgemeinen betrifft, ergibt sich aus den Antworten ein Wert von 7,8 für Männer und 7,9 für Frauen. Ähnlich die Verhältnisse bei der Wohnsituation (Männer: 8,2, Frauen: 8,3) und bei der „Hauptbeschäftigung“ (7,7 bzw. 7,9).

Die Ergebnisse zur Hauptbeschäftigung sind bemerkenswert: Beim persönlichen Einkommen ist die Zufriedenheit wesentlich geringer. Und zwar or allem bei Frauen. Bei ihnen beträgt der Wert lediglich 6,4, während er sich bei Männern auf sieben beläuft.

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