Österreicher: Mittelmäßige Leser

ZAHLEN ZUM TAG. OECD-Studie weist Skandinaviern, Deutschen und US-Amerikanern etwas bessere, Slowenen und Italienern schlechtere Werte aus. 

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ZAHLEN ZUM TAG. OECD-Studie weist Skandinaviern, Deutschen und US-Amerikanern etwas bessere, Slowenen und Italienern schlechtere Werte aus.

Wie es um die Lesekompetenz im internationalen Vergleich bestellt ist, ist den von der OECD regelmäßig durchgeführten Erhebungen im Rahmen des „Programme for the International Assessment of Adult Competencies“ (PIAAC)“ zu entnehmen. Die Österreicher erreichen demnach nur mittelmäßige Werte.

Der Durchschnittswert von 33 Industrieländern liegt bei 268 Punkten. Für Österreich werden mit 269 kaum mehr ausgewiesen. Die besten Leser sind Japaner und Nordeuropäer, aber auch Australier und Neuseeländer. Vor Österreichern liegen im Übrigen Deutsche und US-Amerikaner. Dahinter u.a. zwei Nachbarn, nämlich Slowenien und Italiener.

Die aktuelle Erhebung wurde 2014/15 durchgeführt. Gegenüber 2011/12 gab es für Österreich eine leichte Verbesserung. Laut „Statistik Austria“ ist sie aber auf „die vergleichsweise geringen Kompetenzniveaus in einem Großteil der neu erfassten Teilnehmerländer“ zurückzuführen.

> Zur „PIAAC-Erhebungsrunde 2014/15“ (Statistik Austria)

 

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