Grenzkontrollen: 32 Aufgriffe bis September

ZAHLEN ZUM TAG. Unmittelbar an der Grenze zu Slowenien werden Beamte nicht besonders häufig fündig. Eher ist das im Landesinneren der Fall – mit sinkender Tendenz. 

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ZAHLEN ZUM TAG. Unmittelbar an der Grenze zu Slowenien werden Beamte nicht besonders häufig fündig. Eher ist das im Landesinneren der Fall – mit sinkender Tendenz.

An 27 Straßen- und fünf Bahnübergängen zu Slowenien laufen mehr oder weniger intensive Grenzkontrollen. Aufgriffe gab es 2018 bis Ende September jedoch nur an zwei Übergängen, nämlich beim Karawankentunnel und auf der Autobahn in Spielfeld, wie Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung berichtet. Insgesamt wurden 21 Geschleppte aufgriffen, in Summe also 32 Personen. Hinzu kommen noch elf Schlepper. Das sind etwas mehr als im vergangenen Jahr. Damals handelte es sich laut Kickl um 17 Geschleppte und acht Schlepper.

Wesentlich mehr Aufgriffe gibt es innerhalb der Landesgrenzen: Laut der Auflistung von Kickl handelte es sich in Kärnten und der Steiermark im vergangenen Jahr um 545 Geschleppte und 62 Schlepper. Diese Gesamtzahl ist stark zurückgegangen. Heuer handelte es sich in den ersten Quartalen um 179 Geschleppte und 51 Schlepper.

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