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ZAHLEN ZUM TAG. In Österreich wird getestet, wie noch nie. Und: Großbritannien und Südafrika zeigen zumindest, dass man auch Mutationen wirkungsvoll bekämpfen kann.

Seit Anfang Februar werden im siebentägigen Mittel mehr als 30.000 PCR-Tests durchgeführt in Österreich. Zuletzt handelte es sich um 31.830. Das ist den Angaben zu entnehmen, die das Gesundheitsministerium jeden Morgen macht. Nicht enthalten in den 31.830 sind tausende Antigen-Tests, die ebenfalls vorgenommen werden und seit geraumer Zeit getrennt ausgewiesen werden.

Mitte Jänner belief sich die durchschnittliche Zahl der PCR-Tests auf weniger als 20.000 pro Tag. Am Höhepunkt der zweiten Welle, im November, wurden vom Ministerium nie mehr als 30.000 Tests im siebentägigen Mittel ausgewiesen und im vergangenen Frühjahr überhaupt nur 5000, 6000.

Bemerkenswert sind auch die Entwicklungen in Ländern, die teils mit schwerwiegenden Beschränkungen gegen Mutationen vorgehen; sie wirken zumindest. In Großbritannien ist die Zahl durchschnittlicher Neuinfektionen seit Anfang Jänner von mehr als 60.000 auf rund 20.000 täglich gesunken. Sie ist damit zumindest auch schon niedriger als im Höhepunkt der zweiten Welle im Spätherbst (rund 25.000). Auch die Zahl der Todesfälle in den vergangenen sieben Tagen ist um mehr als ein Fünftel zurückgegangen. Die effektive Reproduktionszahl wird auf 0,7 bis 1,0 geschätzt.

Für Südafrika weist „Our World in Data“ einen Rückgang von mehr als 300 Neuinfektionen pro Million Einwohner und Tag in der ersten Jänner-Hälfte auf aktuell rund 50 aus.

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