Wie die Konjunktur in Schwung kommt

ZAHLEN ZUM TAG. Die Nationalbank hat die Prognosen für heuer zweimal revidieren müssen. Zuletzt kräftig nach oben. 

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ZAHLEN ZUM TAG. Die Nationalbank hat die Prognosen für heuer zweimal revidieren müssen. Zuletzt kräftig nach oben.

Gesamtwirtschaftlich entwickelt sich Österreich heuer voraussichtlich so gut wie schon lange nicht mehr. So wird die Arbeitslosenquote laut jüngster Prognose der Nationalbank erstmals seit 2011 sinken – von einem vergleichsweise hohen Niveau von sechs auf 5,7 Prozent. Das BIP wird laut dieser Prognose um 2,2 Prozent zunehmen.

Vor zwei Jahren hatte die Nationalbank für heuer noch mit einem Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent gerechnet. Zwischendurch wurde die Prognose auf eineinhalb Prozent nach unten revidiert. Dabei blieb es bis zum vergangenen Dezember. Doch jetzt ist die Prognose um ganze 0,7 Prozent auf die erwähnten 2,2 Prozent nach oben revidiert worden. Begründungen: Die Exporte steigen kräftig (plus 4,2 Prozent) und der private Konsum profitiert nach wie vor von der jüngsten Steuerreform (plus 1,6 Prozent).

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