Gastkommentar in den VN: IS muss mit allen Mitteln bekämpft werden

VON JOHANNES HUBER. Die internationale Gemeinschaft muss endlich entschlossen gegen das islamistische Terrorregime vorgehen. Auch Österreich ist gefordert.

Das Flüchtlingsproblem an der Wurzel anzugehen sei jetzt „das Wichtigste“, wurde der sonst so zurückhaltende Bundespräsident nach dem Drama von der Ostautobahn ungewöhnlich deutlich: Die Ursache müsse so weit wie möglich eingedämmt werden. Womit Heinz Fischer nicht den Aufbau weiterer Stacheldrahtzäune an den „EU-Außengrenzen“ meinte. Oder irgendeine sicherheitspolizeiliche Maßnahme. All das wäre letzten Endes wirkungslos. Mit allen Mitteln müsse vielmehr sichergestellt werden, „dass es aufhört, dass gebombt wird, mit Panzern auf Dörfer geschossen wird, dass Menschen umgebracht und Frauen vergewaltigt werden“. Erst dann haben sie keinen Grund mehr, zu fliehen und damit ihr Leben auf dem Mittelmeer oder in einem Lkw auf der sogenannten Balkan-Route etwas weniger zu riskieren als in ihrer Heimat, wo sie dem Tod geweiht sind.

Weiter zum gesamten Kommentar in den Vorarlberger Nachrichten vom 29. August

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